Diese Trainer haben vor allem eins gemeinsam: Sie strahlen eine absolute Ruhe in Kombination mit einem bestimmten Auftreten im direkten Umgang mit den Hunden aus.
Es gibt wissenschaftliche Studien die belegen, dass
- unter Rudeltieren stets die ruhigen, ausgeglichenen Tiere sich als Rudelführer hervortun.
- auch Menschen sich eher an ruhigen „Leadern“ orientieren und diese wesentlich schneller akzeptieren als hektische Mitmenschen.
Für den heutigen Haushund sollte somit der Hundehalter diese Rudelführer-Funktion übernehmen und diese Ruhe ausstrahlen. Ist dies nicht der Fall, übernimmt der Hund diese Funktion.
Fehlt dann noch eine entsprechende Auslastung in welcher man dem rassespezifischen Trieb nicht gerecht wird, bzw. diesen kompensiert, ist der Weg zum sogenannten Problem-Hund schon vorprogrammiert.
Ob Sie an Ihrer Ausgeglichenheit arbeiten müssen, können Sie sich selbst beantworten:
Wenn Ihr Hund regelmässig seine Kapriolen ablässt und in diesen Momenten nicht auf Sie hört, dann schieben Sie es bitte nicht auf Ihren Hund oder seine Rasse.
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