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Donnerstag, 8. September 2011

Ein Hund für USD 1.5 Mio. ?

Der einjährige, rote tibetanische Mastiff Hong Dong kostetet seinen neuen chinesischen Besitzer die Summe von 1.5 Mio US-Dollar und hält damit den derzeitigen Rekord als teuerster Hund der Welt.

Der Legende nach hatten bereits Buddha und Dschingis Khan tibetanische Mastiffs und die Rasse hat sich in den letzten Jahren zu einem Statussymbol unter den Reichen von China entwickelt.

Der neue Besitzer könnte bei Bedarf sein Investment relativ schnell wieder einspielen. Einige Züchter sind bereits bereit, über USD 100'000.- zu bezahlen um die Gene von Hong Dong in ihre Zucht einfliessen lassen zu können.


Dienstag, 8. Juni 2010

Dass Boxer soziale Hunde sind wussten wir ja schon...

es kann somit auch schon mal vorkommen, dass ein Boxer ein kleine Ziege adoptiert.





































Quelle: dailymail.co.uk

Montag, 7. Juni 2010

Das Konzert für Hunde in Sydney

Rund 1.000 Hundeliebhaber haben am Samstag vor der Oper von Sydney dem Bellen und Jaulen hunderter Hunde gelauscht.

Sie genossen unter freien Himmel das erste Hundekonzert der Welt. Die Idee dazu stammt von der amerikanischen Performance-Künstlerin Laurie Anderson. Sie setzte dazu Töne mit einer Frequenz ein, die so hoch ist, dass Menschen sie nicht hören können. Für die hochempfindlichen Hundeohren klingen sie dagegen unwiderstehlich. NBC Redaktion: leider gibt es keine Interviews mit teilnehmenden Hunden und so glauben wir mal was wir glauben wollen ;-)

Das zwanzig Minuten lange Konzert ist Teil des Vivid Live-Festivals in Sydney, das unter der Schirmherrschaft von Anderson und ihrem Eheman, dem Rockmusiker Lou Reed, steht.

Die vierköpfige Band von Laurie Anderson nahm es mit den Vierbeinern auf: Quer durch die Hundegeräusche hindurch spielten sie Geige, Saxofon und Synthsizer. Das Konzert "Music for Dogs" hatte zunächst mit leisen Tönen angefangen. Am Ende kamen die Musiker aber kaum noch gegen die Tiere an. "Wir haben hier ein paar singende Hunde", zeigte sich Anderson begeistert von der Reaktion ihres "Publikums".

'Sie haben gegroovt'

"Die Hunde waren wirklich wundervolle Zuhörer, sie haben gegroovt, viele von ihnen haben gesungen und getanzt, sie waren ungehemmt", sagte Anderson. Außerdem war sie nach eigenen Angaben froh darüber, dass es keine Beißereien zwischen den Hunden gab. "Wir waren sehr erleichtert darüber, alle haben sich sehr gut benommen."



Damit die Hunde ihre Bedürfnisse befriedigen konnten, waren für sie Wassernäpfe und Tütchen für ihr Geschäft bereitgestellt worden.
Quellen: Dnews.de/ExclusiveNewsTV3

Donnerstag, 3. Juni 2010

Achtung vor Känguruhs

Ein wildgewordenes Känguruh hat in Australien versucht, einen Hund zu ertränken und dessen Besitzer angegriffen. Das Beuteltier drückte den Hund in einem Stausee bei Melbourne unter Wasser. Als der Besitzer des Vierbeiners eingriff, um seinen Liebling zu befreien, wurde er von dem Känguruh attackiert und erlitt zahlreiche tiefe Kratzer an Gesicht und Körper. Immerhin gelang es ihm, seinen Hund zu retten. Der Mann musste nach dem Vorfall am Sonntag im Krankenhaus behandelt werden.

Quelle: AFP

Dienstag, 1. Juni 2010

Neues aus der Kuriositäten-Abteilung

Sydney - Die beiden US-Musikerlegenden Lou Reed und Laurie Anderson proben an der Oper von Sydney ein höchst ungewöhnliches Klangereignis: Das etwa 20-minütige Stück, das nächstes Wochenende auf dem Vivid Life Festival in der australischen Metropole aufgeführt werden soll, richtet sich nicht an menschliche Ohren und ist für den herkömmlichen Musikfreund auch gar nicht zu hören. Die Inszenierung soll weitgehend im Hochfrequenzbereich ertönen und wurde speziell für Hunde komponiert.

Die harmonischen Akkorde der "Musik für Hunde"-Aufführung sollen von Sprechgesang und Streichinstrumenten untermalt werden, weil die Vierbeiner so etwas besonders gerne hören, wie Hundebesitzerin Anderson am Freitag auf einer Pressekonferenz in Sydney erläuterte. Die Performance-Künstlerin ließ die staunenden Journalisten auch wissen, wie sie auf die Idee für das außergewöhnliche Musikprojekt gekommen ist. Demnach saß sie eines schönen Abends hinter der Bühne und blickte in den Zuschauerraum, und da dachte sie bei sich: "Wäre es nicht fantastisch, ein Konzert zu spielen und ins Publikum zu schauen und nur Hunde-Gesichter zu sehen?" Und also habe sie sich vorgenommen, dies bei nächster Gelegenheit zu machen.

Wahr werden soll der Auftritt am 5. Juni. Der Eintritt ist frei, nur sollen die Konzert-Besucher doch bitte ihren Hund mitbringen, sagte Rockmusiker Reed, der mit Anderson seit Jahren nicht nur musikalisch ein Paar bildet

Quelle: derStandard.at


Ob das die lieben Vierbeiner wirklich interessiert? Wir bleiben dran.