Rund 1.000 Hundeliebhaber haben am Samstag vor der Oper von Sydney dem Bellen und Jaulen hunderter Hunde gelauscht.
Sie genossen unter freien Himmel das erste Hundekonzert der Welt. Die Idee dazu stammt von der amerikanischen Performance-Künstlerin Laurie Anderson. Sie setzte dazu Töne mit einer Frequenz ein, die so hoch ist, dass Menschen sie nicht hören können. Für die hochempfindlichen Hundeohren klingen sie dagegen unwiderstehlich. NBC Redaktion: leider gibt es keine Interviews mit teilnehmenden Hunden und so glauben wir mal was wir glauben wollen ;-)
Das zwanzig Minuten lange Konzert ist Teil des Vivid Live-Festivals in Sydney, das unter der Schirmherrschaft von Anderson und ihrem Eheman, dem Rockmusiker Lou Reed, steht.
Die vierköpfige Band von Laurie Anderson nahm es mit den Vierbeinern auf: Quer durch die Hundegeräusche hindurch spielten sie Geige, Saxofon und Synthsizer. Das Konzert "Music for Dogs" hatte zunächst mit leisen Tönen angefangen. Am Ende kamen die Musiker aber kaum noch gegen die Tiere an. "Wir haben hier ein paar singende Hunde", zeigte sich Anderson begeistert von der Reaktion ihres "Publikums".
'Sie haben gegroovt'
"Die Hunde waren wirklich wundervolle Zuhörer, sie haben gegroovt, viele von ihnen haben gesungen und getanzt, sie waren ungehemmt", sagte Anderson. Außerdem war sie nach eigenen Angaben froh darüber, dass es keine Beißereien zwischen den Hunden gab. "Wir waren sehr erleichtert darüber, alle haben sich sehr gut benommen."
Damit die Hunde ihre Bedürfnisse befriedigen konnten, waren für sie Wassernäpfe und Tütchen für ihr Geschäft bereitgestellt worden.
Quellen: Dnews.de/ExclusiveNewsTV3
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