Nutzen Sie die Spaziergänge mit Ihrem Vierbeiner stets für kleine Übungen. Bauen Sie Übungen ein, welche Sie noch vertiefen wollen, oder noch besser; arbeiten Sie gerade aktiv mit Problemchen, welche während ihrem Spaziergang vorkommen.
Die aktive Auseinandersetzung bietet Hund und Halter eine sinnvolle Abwechslung vom normalen Gassigeh-Rhythmus. Allenfalls marschieren Sie dann halt mal nicht 30-60 Minuten Ihre Standard-Runde sondern nutzen die Hälfte der Zeit für den Einbau entsprechender Übungen. Auch wenn Ihre Runden damit dann vielleicht etwas kürzer werden, Ihr Hund wird geistig gefordert und somit auch nach dem kleineren Spaziergang entsprechend müde sein.
Wichtig: Sie setzen sich aktiv mit Ihrem Hund auseinander.
Handytelefonate sowie das Spazierengehen mit anderen Hunden/Haltern zählen nicht zu den optimalen Grundvoraussetzungen für solche Trainings-Runden.
Oder würden Sie ihrem Kind beim Lösen von Rechnungsaufgaben helfen, während Sie mit einem Kollegen über die Neuigkeiten des Tages plaudern?
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